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Seit über 125 Jahren Duensing

Die Geschichte der Firma Duensing beginnt im Jahre 1887. Im Deutschen Kaiserreich herrschte Wilhelm I. als Deutscher Kaiser, Otto von Bismarck lenkte als Reichskanzler die Staatsgeschäfte. In Paris wurde mit dem Bau des Eiffelturms begonnen, der Deutsche Kaiser Wilhelm I. legte bei Kiel den Grundstein für den Nord-Ostsee-Kanal.

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Die I. Generation: Gründung des „Maurer-Geschäftes“

Im kleinen Ort Eilvese, in der Provinz Hannover nahe Neustadt am Rübenberge, gründete der gelernte Maurer Friedrich Duensing am 1. April 1887 sein „Maurer-Geschäft“ und führte es innerhalb weniger Jahre zu beachtlicher Größe. Zahlreiche Wohnhäuser und Bauernhöfe stammten aus der Hand und Kelle des Gründervaters, zudem Schulen und Gebäude für die Deutsche Reichsbahn. Noch heute sind viele Bauten erhalten, die unter seiner Leitung in und rund um Eilvese entstanden.


Die II. Generation: Ausbau des Kerngeschäfts ab 1924

Im Jahr 1924 folgte Adolf Duensing seinem Vater als Leiter des Unternehmens nach. Er erweiterte den Hochbau um die Geschäftsfelder Tief- und Eisenbahnbau und machte die Firma bis zu seinem Tod im Jahr 1971 zu einem der führenden Anbieter in Niedersachsen. Unter seiner Regie wuchsen Firmengelände und Fuhrpark zu einer beachtlichen Größe heran, der Umsatz stieg von 124.000 D-Mark im Jahr 1950 auf 4 Millionen D-Mark im Jahr 1970 – eine Steigerung um mehr als das 32-Fache.


Die III. Generation: Der Weg zu neuer Größe

Mit dem Tod des Vaters 1971 übernahm der erst 23-jährige Friedrich Duensing die Leitung des Familienunternehmens und formte es zu einer modernen, hoch qualifizierten und zuverlässigen Größe in der bundesdeutschen Bauwirtschaft. Der Schwerpunkt aller Geschäftstätigkeiten lag nach wie vor in den Bereichen Hoch-, Tief- und Eisenbahnbau, doch verstand es der neue Firmenchef, den Tätigkeitsradius geschickt auszudehnen, sodass der Bau schlüsselfertiger Häuser und Hallen fortan ebenso zum Leistungsspektrum gehörte wie der Kabelleitungstiefbau. Mit der deutschen Wiedervereinigung fasste das Unternehmen auch in den neuen Bundesländern Fuß: 1992 gründeten Friedrich Duensing sen. und sein Sohn Friedrich Duensing jun. in Erfurt die KGE Kabel- und Gleisbau GmbH.

Aufträge aus ganz Deutschland liefen in der Firmenzentrale in Eilvese ein, so auch der größte Einzelauftrag der Firmengeschichte aus dem Jahr 2001: Damals erhielt die Firma Duensing von der Deutschen Bahn AG den Zuschlag, in Bayern auf einer Strecke von 80 Kilometern ein neues elektronisches Stellwerk zu errichten. 35 Mitarbeiter der Firma Duensing waren ein ganzes Jahr lang damit ausgelastet, die dazu gehörigen umfangreichen Gleisbauarbeiten zu verrichten und Kabel zu verlegen.


Die IV. Generation: Tradition trifft Zukunft

Mit dem Eintritt der vierten Generation ins Familienunternehmen sind die Weichen für die Zukunft gestellt: Seit 2004 leitet Friedrich Duensing jun. die Geschicke des Betriebes zusammen mit seinem Vater Friedrich Duensing sen. Gemeinsam haben beide die Kerngeschäftsfelder Hochbau, Tiefbau und Eisenbahnbau weiter ausgebaut und die Firma Duensing zu einem Unternehmen mit einer straffen, hocheffizienten Organisationsstruktur geformt – ein Garant für zuverlässige, rasche und unbürokratische Entscheidungen sowie flexibles, schnelles Handeln. Projekte in ganz Deutschland, in Belgien, Norwegen und der Schweiz gehören seitdem zum Tagesgeschäft.